Schock bei Citroen: zwei Autos ausgefallen!

Sowohl Thomas Radström, als auch Teamkollege Philippe Bugalski mussten ihre Autos auf dem Weg zur ersten Sonderprüfung mit Motorschaden abstellen.

18. Januar 2002

Michael Heimrich

Das Citroen-Team erwischte einen denkbar schlechten Start in die Rallye-Weltmeisterschaft 2002. Nach den gestrigen Problemen im Vorfeld des Shakedowns am Auto von Sebastien Loeb, erwischte es heute seine beiden Teamkollegen Thomas Radström und Philippe Bugalski.

Auf den Weg zum Start der ersten Sonderprüfung mussten beide Piloten ihren Xsara WRC mit einem Motorschaden abstellen. Damit ruhen alle Hoffnungen des französischen Teams auf Loeb. Dieser hatte während der SanRemo-Rallye 2001 einen furiosen Einstand in der Königsklasse des Rallyesports gefeiert. Für Loeb ist es der erste Einsatz bei der Rallye Monte Carlo.

Aber auch bei der Schwestermarke Peugeot gab es Probleme. Nach einem Ölleck am Auto von Gilles Panizzi, wechselte das Team das Getriebe, der Franzose handelte sich dadurch aber eine Strafzeit von 2'10 Minuten ein.

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