„Richard Burns tut mir leid“

Peugeot-Teamchef Corrado Provera kann mit Genugtuung auf den fünften Lauf der Rallye-WM zurückblicken. Im Gespräch erklärt der Italiener warum.

13. Mai 2003

Michael Heimrich

„Wir sind sehr stolz darüber, drei Autos ins Ziel gebracht zu haben, alle auf hervorragenden Punkte-Plätzen“, erklärt der Italiener. „Marcus hat einen außerordentlichen Sieg für uns geholt, denn Argentinien ist für uns kommerziell und emotional sehr wichtig.“

Pech dagegen hatte Richard Burns, der auf der letzten Prüfung durch ein Problem am Turbolader die entscheidenden Sekunden auf Verfolger Carlos Sainz einbüßte und den sicher geglaubten zweiten Platz verlor. „Für Richard tut es mir sehr leid, er hat den zweiten Platz durch einen unverschuldeten Fehler verloren“, versucht Provera zu trösten. „Aber er hat einen tollen Job gemacht, genau wie Harri, dem es gelang seine ersten Punkte in dieser Saison zu holen.“

Nach fünf gefahrenen Läufen der Rallye-Weltmeisterschaft führt das französische Team beide Gesamtwertungen souverän an und Provera bilanziert zufrieden: „Peugeot führt bei den Herstellern mit 13 Zählern, Richard Burns und Marcus Grönholm liegen bei den Fahrern vorne. Glückwunsch an alle.“

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