Revolution in der WM geplant

Die Rallye-Kommission der FIA hat in ihrer letzten Sitzung neue Ideen für die Rallye-Weltmeisterschaft diskutiert. Der Einsatz von drei statt nur zwei Werksautos ist dabei nur ein Thema.

3. August 2012

Michael Heimrich

Der Ansatz, dass die Hersteller künftig wieder drei statt zwei Werksautos einsetzen sollen, geistert schon seit längerer Zeit durch den Servicepark.

 

Jetzt wird die Idee immer konkreter und soll ab der kommenden Saison umgesetzt werden. Wie schon vor einigen Jahren praktiziert, erhofft sich die FIA nicht nur ein größeres Starterfeld, Nachwuchstalenten soll durch diesen Schritt auch der Weg an die Spitze geebnet werden. Wie aus der Vergangenheit bekannt, werden die zwei bestplatzierten Fahrer Punkte für das Team sammeln. Allerdings wehren sich im Moment die Hersteller gegen den Einsatz eines dritten Fahrzeuges. Einige von ihnen befürchten die zusätzlichen Kosten nicht stemmen zu können.

 

Dramatischer fallen die Änderungen in der PWRC und SWRC aus. Eine neue Meisterschaft für Allradfahrzeuge mit der Bezeichnung "WRC2" soll beide vereinen und ablösen. Zweiradfahrzeuge – ausgenommen sind die R-GT – starten künftig in der "WRC3" und die Akademie heißt "WRC4."

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