Rallyefahrer als Bobpiloten

Die Norweger geben kräftig Gas. Ihr WM-Lauf wird 2009 in Oslo eröffnet, das Finale findet in auf einer Prüfung mit drei Meter hohen Schneewänden statt.

3. Juli 2008

Michael Heimrich

Da dürften sich einige Fahrer wie Bobpiloten fühlen. Wenn es auf die letzte Prüfung der nächstjährigen Rallye Norwegen geht, soll die Strecke von bis zu drei Meter hohen Schneewänden umsäumt werden. „So etwas nenne ich spektakulär“, grinst Rallye-Chef Stig Rune Kjernsli. „Es wäre sicherlich das erste Mal in der WM-Geschichte, wenn die finale Prüfung durch einen Korridor führt, der von zwei bis drei Meter hohen Schneewänden begrenzt wird.“

Doch nicht nur für das Finale hat man sich in Norwegen einiges ausgedacht. Der Startschuss (12. Februar 2009) fällt in der Hauptstadt Oslo, wo neben der Eröffnungsfeier, auf Norwegens größter Pferderennbahn in Bjerke extra eine Zuschauerprüfung angelegt wird. „Damit erreichen wir ein noch größeres Publikum“, ist sich Rallye-Manager Even Wiger sicher.

Im Vergleich zum WM-Debüt 2007 soll die nächste Ausgabe der Rallye Norwegen zuschauerfreundlicher werden. „Wir werden alle Prüfung doppelt befahren, was den Fans an den Strecken entgegenkommt“, verrät Kjernsli.

Die Bilder der Rallye Norwegen 2007…

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