Panzerplatte doppelt und dreifach

Darf es noch ein bisschen mehr sein ... Dieses Jahr bekommt die Panzerplatte die WP-Nummern 11, 12, 13, 15 und 16. Die Sprint-Version wird zwei Mal hintereinander gefahren. Nicht nur auf die WM-Piloten wartet eine neue Erfahrung.

18. August 2015

Michael Heimrich

Zwei Wertungsprüfungen auf der Panzerplatte, eine 2,87 Kilometer kurze Version und die lange Königsprüfung mit 45,61 Kilometern, drei Kilometern mehr als letztes Jahr. Die große Neuigkeit ist aber, dass die Sprint-Version gleich drei Mal gefahren wird.
Nachdem die Fahrer die WP11 „Arena Panzerplatte“ zum ersten Mal absolviert haben, treten sie 13 Minuten nach dem ersten Start gleich noch einmal an. Der erste Fahrer geht also zwischen Fahrer Nummer sieben und Fahrer Nummer acht zum zweiten Mal auf die Strecke. Die Startabstände sind ab dem Zeitpunkt halbiert.
Mehr Spaß für die Zuschauer, für die Beifahrer wohl mehr Kopfzerbrechen – vor allem die im WRC2- und WRC3-Feld, die dann im 30-Sekunden-Takt antreten werden. Und ganz bestimmt für die Verantwortlichen an der Strecke, damit die Autos bei Ausfällen oder anderen Problemen nicht durcheinander geraten.

VIDEO: Testfahrten Rallye Deutschland



Mehr Videos ansehen …

Aktuelle Schlagzeilen

Rally2 und Rally4 betroffen

DRM 2026: Hankook liefert Einheitsreifen

3. Februar 2026

Abbruch nach Unglück

Galerie: Legend Boucles de Bastogne 2026

2. Februar 2026

Vorschau 2026

Schotter-Cup-Start in fünf Wochen

1. Februar 2026

Neues Reglement ab 2027

Neuer Boom in der Rallye-WM?

30. Januar 2026

Kurzes Gastspiel

Walter Röhrl und Mercedes

29. Januar 2026

Neue Siegprämie

ADAC Rallye Junior Cup: Zwei neue Läufe

28. Januar 2026

Alle Schlagzeilen

Anmelden

Registrieren

Passwort zurücksetzen

Bitte gib deinen Benutzernamen oder deine E-Mail-Adresse an. Du erhältst anschließend einen Link zur Erstellung eines neuen Passworts per E-Mail.

Der Upload läuft... bitte lassen Sie dieses Fenster geöffnet.