Ogier: „Der Abflug war heftig“

Gestern rodelte er einen Weinberg hinab, heute krachte Weltmeister Sebastien Ogier mit voller Wucht in eine Leitplanke. Die Rallye Deutschland ist für den VW-Piloten vorzeitig zu Ende.

23. August 2014

Michael Heimrich

„Der Unfall ist circa einen Kilometer nach dem Start der achten Prüfung passiert“, schildert Sebastien Ogier. „Wir waren im sechsten Gang auf einer langen Geraden mit Tempo 186 unterwegs. Dann kam ein leichter Rechtsknick über eine Kuppe. Der Sprung war etwas weiter als gedacht, bei der Landung ist das Heck ausgebrochen und ich habe die Kontrolle über das Auto verloren. Wir sind dann in die Leitplanke eingeschlagen und kamen in einer Böschung mit kleineren Bäumen zum Stehen.“
Fahrer und Beifahrer blieben bei diesem Unfall zum Glück unverletzt, ihr Polo R WRC wurde allerdings an der Sicherheitszelle beschädigt, sodass er vor Ort nicht in der vom Reglement vorgegebenen Zeit von drei Stunden repariert werden konnte. Das vorzeitige Ende der Rallye Deutschland für Ogier.

VIDEO: Unfall Sebastien Ogier – WP8/Rallye Deutschland

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