Neuville: „Ich habe meine Wahl getroffen”

Noch wenige Stunden, dann wird es für Thierry Neuville und Hyundai zum ersten Mal ernst. Gespannt fiebert die Szene dem Debüt des neuen i20 WRC entgegen.

14. Januar 2014

Michael Heimrich

Thierry, wie ist es bei Hyundai zu sein?
„Es ist erst der Anfang und alles ist neu. Hyundai begann im letzten Jahr mit dem Aufbau, zur Halbzeit begann die Entwicklung des Fahrzeugs. In den letzten zwei Monaten bin ich das Auto gefahren und wir haben uns in eine gute Richtung entwickelt. Der letzte Test war gut und mir hat der i20 WRC Spaß gemacht. Aber wir wissen, dass es noch ein gutes Stück bis zur Spitze ist. Da wollen wir jedoch hin.“

Was ist das Beste am i20 WRC?
„Ich brauche noch mehr Kilometer und bislang bin ich meistens nur auf Asphalt gefahren. Das Chassis fühlt sich gut an, wir können aber jedes Teil verbessern. Zum Glück konnte ich das Auto früh genug fahren und auf diese Rallye abstimmen. Jetzt haben wir eine Saison lang Zeit um den i20 WRC zu entwickeln, um 2015 konkurrenzfähig zu sein.“

Ist es nicht frustrierend, nach so einer starken Saison im Vorjahr wieder Testarbeit zu leisten?
„Ich habe meine Wahl getroffen und wusste, dass es in den kommenden Jahren nicht einfach wird. Ich weiß dass ich mein Tempo schnell genug ist und im letzten Jahr unterliefen uns keine Fehler. Jetzt konzentriert sich die harte Arbeit auf die Entwicklung. Wir geben wie schon in der Vergangenheit unser Bestes und hoffe alles findet sich so schnell wie möglich zusammen.“

Bei der Monte lief es in der Vergangenheit nicht so gut…
„Früher hatte ich immer ein paar Bedenken, aber jetzt ist es eine komplett neue Rallye. Die Prüfungen sind anders und schöner. Ich freue mich darauf. Aber es gibt ein paar große Herausforderungen, denn es lauern ein paar vereiste Abschnitte auf uns. Wir haben hier in Monaco viel Regen und vielleicht schneit es auf dem Col?“

Wie ist die Atmosphäre im Team?
„Alle sind aufgeregt und jeder ist glücklich endlich hier zu sein. Die Ingenieure haben in der Kürze der Zeit eine unglaubliche Arbeit geleistet. Gegen Ende des letzten Jahres konnte man vielen Leuten die Müdigkeit ansehen. Aber jetzt kommt noch mehr Arbeit auf uns. Wir sind aber in guter Verfassung und können den Start kaum erwarten.“

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