Märtin gegen Playstation-Punkte

Markko Märtin ist gegen eine Änderung des Punktesystems in der Rallye-Weltmeisterschaft. Dies würde den Sport eher schaden, ist sich der Este sicher.

28. Januar 2004

Michael Heimrich

Markko Märtin ist davon überzeugt, dass die Änderungen am Punktesytem nicht den Effekt hätten, dass die Fahrer schneller fahren würden, sondern dass man eher Wert auf die Zielankunft legen wird, um möglichst oft Punkte zu holen.

„Warum wollen sie es ändern? Im letzten Jahr hatten wir vier Fahrer, die im Finale um den Titel kämpften. Eine Rallye zuvor waren es noch sechs. Wollen sie es so machen, wie in der Playstation: man verpasst eine Kurve und drückt auf Restart?“, fragt sich der Este.

Das als ‚SUPERally‘ bekannte Konzept soll nach Willen der FIA die Attraktivität der WM-Läufe steigern. Punkte gibt es pro gefahrener Etappe und jeder ausgeschiedene Fahrer kann am nächsten Tag wieder starten.

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