M-Sport Einspruch wurde abgelehnt

Sebastien Ogier erhält die vier aberkannten Punkte von der Power Stage der Rallye Mexiko nicht zurück. M-Sport scheiterte mit dem Einspruch bei der FIA.

18. Mai 2018

Michael Heimrich

Die vier Extra-Punkte könnten ihm möglicherweise noch einmal weh tun. Weil Sebastien Ogier auf der Power Stage der Rallye Mexiko eine Schikane nicht sauber durchfahren hatte, wurde er mit zehn Strafsekunden belegt und verlor die zweitbeste Zeit.

Sein M-Sport-Team ging gegen diese Entscheidung in Berufung und brachte insgesamt zehn Argumente vor, allerdings ohne Erfolg. Die FIA entschied: Die Strafe bleibt bestehen. 

Ogier und M-Sport hatten unter anderem damit argumentiert, dass die Schikane nicht korrekt im Roadbook eingezeichnet war und sich ihre Position in der Rallye von der im Recce unterschied. Ogier hätte außerdem kein Zeitgewinn dadurch gehabt und andere Fahrer, die ebenfalls die Schikane berührten, seien unbestraft geblieben.

„Natürlich sind wir vom Ausgang enttäuscht“, sagte M-Sport-chef Malcolm Wilson. „Doch jetzt geht es einzig und allein um unseren Auftritt in Portugal. Anschließend werden wir beraten, welche Optionen uns noch bleiben.“

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