Loeb: Wer rasiert, verliert

Der Schriftverkehr zwischen FIA-Offiziellen über sein Aussehen hat auch Sebastien Loeb ein Schmunzeln entlockt.

16. Mai 2008

Michael Heimrich

Am ungepflegten Äußeren von Sebastien Loeb fanden einige FIA-Offiziellen gar kein Gefallen. Man überlegte sogar, den Weltmeister mit weniger Fernsehzeiten „zu bestrafen“ damit dieser künftig gepflegter auftritt. Nicht nur Loeb musste über dieses Schreiben lachen.

„Ich habe das auch erst aus den Medien erfahren und bis dahin gar nichts davon gewusst“, so Loeb am Rande der Rallye Italien. „Wie auch immer. Nach meinem Ergebnis in Jordanien – was sicher nicht das Beste war – ist es trotzdem schön, wenn die Leute nach der Rallye über mich reden. Es war zwar nicht das Thema, das wir uns gewünscht hatten, aber immerhin haben sie über mich geredet.“

Warum er am Sonntag immer unrasiert im Ziel einläuft, hat einen einfachen Grund, wie Loeb weiter erklärt: „Ich rasiere mich einmal in der Woche und zwar immer donnerstags und zwar immer vor dem Shakedown. Das hat nichts mit Aberglauben zu tun, das ist einfach so. Morgen wird man ein bisschen mehr Haar in meinem Gesicht sehen und am nächsten Tag wird es noch ein bisschen mehr sein. Das ist alles.”

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