Kein Happy-End für Fast-Freddy

Ohne Punkte muss Hyundai-Pilot Freddy Loix vom dritten Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft abreisen. Technische Defekte hatten den Belgier weit zurückgeworfen.

2. März 2003

Michael Heimrich

Seine Platzierung in der Gesamtwertung konnte Freddy Loix gegen den stürmisch kämpfenden Weltmeister Marcus Grönholm nicht mehr verteidigen: Auf der vorletzten WP des Tages musste Freddy den Finnen ziehen lassen und beendete die Rallye als Zehnter außerhalb der Fahrer- und Marken-Punkte.

„Wir hatten sehr viel Pech und sehr viele Probleme“, erklärte der 31-jährige. „Zuerst blieb das Gaspedal hängen, dann streikte der Turbolader. Diese zwei Probleme traten übrigens zum ersten Mal auf.“

Marcus hatte den Druck auf uns stark erhöht und wir waren leider nicht in der Lage unsere Position zu verteidigen. Wir haben unser Bestes gegeben, aber es hat nicht gereicht“, zeigte sich Freddy enttäuscht.

„Freddy musste extrem mit dem Auto kämpfen als das Gaspedal stecken blieb“, erklärte Co-Pilot Sven Smeets. „Wir haben höchstens vier von achtzehn Wertungsprüfung wirklich problemlos fahren können, aber das ist nun mal so bei sehr harten Rallyes. Unsere Mechaniker haben einen fantastischen Job gemacht, ein großes Lob an sie.“

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