Hersteller wollen Druck machen

Am heutigen Dienstag treffen sich die in der Rallye-WM vertretenen Hersteller in der Rallye-WM-Kommission, um die jüngst vom Weltverband FIA beschlossenen Regeln zu diskutieren.

16. September 2003

Michael Heimrich

Hyundai, Mitsubishi und Peugeot haben sich zusammen geschlossen und wollen die Regeländerungen, die in der vergangenen Woche von der FIA beschlossen wurden, rückgängig machen. Vor allem die Beschränkung auf zwei Werksfahrer stößt auf Kritik. Peugeot möchte gerne Harri Rovanperä abwechselnd mit Freddy Loix einsetzen, Mitsubishi gar eine ganze Reihe von Nachwuchstalenten.

„Zwei Fahrer sind okay, wenn wir den zweiten Fahrer tauschen können“, erklärte Mitsubishi-Sportchef Sven Quandt. „Damit können wir drei jungen Fahrern die Chance geben, im zweiten Auto zu sitzen.“

Die Hersteller in der Rallye-WM können auch zwei Teams einsetzen, müssen jedoch dann an die FIA eine Einschreibegebühr in Höhe von 250.000 Dollar zahlen, eine enorme Belastung, angesichts der immer klein werdenden Budgets. Bei dem Meeting soll ebenfalls über den neuen Kalender, die Testbeschränkungen, Recce-Regelungen und die geänderten Servicebestimmungen diskutiert werden.

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