Geldstrafe für Citroen-Junior-Team

Das Citroen-Junior-Team wurde von der FIA zu einer Geldstrafe in Höhe von 6000 Euro verdonnert, nachdem man erneut gegen die geltenden Testbeschränkungen verstoßen hatte.

9. September 2010

Michael Heimrich

Zum zweiten Mal verstieß das Citroen Junior Team gegen die gültigen Testbeschränkungen. Dabei werden nicht nur die reine Anzahl der Testtage in Betracht gezogen, sondern auch die Anzahl der Tests.  Der Weltverband beanstandete bei Citroen letzteres und verdonnerte die Franzosen zu einem Strafgeld von 6000 Euro.
Das Team versuchte zu erklären, dass man bei der Anzahl der Tests nicht aufgepasst habe, weil Testfahrten durch Rückenschmerzen von Kimi Räikkönen unterbrochen werden mussten. Die Offiziellen stellten klar, dass man das Team bereits in Finnland wegen Verstoßes gegen die Trainingsbestimmungen ermahnt hatte. Damals hatten die Franzosen fälschlicherweise eine nicht erlaubte Trainingsstrecke genutzt.

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