Fréquelin sieht kein Problem

Obwohl die Fahrer sich vehemment gegen ein Verbot von Gravel-Crews stellen, sieht Citroen-Teamchef Guy Fréquelin darin kein Grund zur Sorge.

30. Oktober 2003

Michael Heimrich

Das mögliche Verbot von Gravel-Crews störe ihn weniger, erklärte der Franzose unlängst. Dagegen mißfällt ihm, dass Recce-Cars in der Zukunft verboten werden sollen. „Das Training mit unseren Einsatzfahrzeugen zu bestreiten treibt die Kosten nach oben und das wollen wir nicht“, so Fréquelin. „Wir hoffen auch weiterhin unsere Recce-Cars benutzen zu dürfen.“

Seine Zustimmung findet dagegen das Verbot der Gravel-Crews. „Wenn man das 1000-Pistes-System anwendet, werden diese überflüssig sein“, so der Franzose. „Ein Beispiel: In Sanremo regnete es erst dann, als die Gravel-Crews bereits durch die Prüfungen gefahren waren. Wenn mehr Autos die Strecke befahren, dann ändert sich diese.“

Fréquelin, schon immer ein Befürworter der Idee nur noch zwei Werksautos pro Team zu zulassen, ist sich noch nicht sicher, wie die neuen Serviceregeln funktionieren werden. „Für meinen Geschmack ist es noch zu früh um darüber zu sprechen. Wir müssen viele Dinge zunächst einmal sortieren“, so der Citroen-Sportchef. „Ich bin mir nicht sicher, ob wir wirklich bei jeder Rallye einen Flexi-Service haben werden.“

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