Francois Duval gibt kräftig Gas

Schon vor der Rallye Korsika machte Francois Duval darauf aufmerksam, diesmal um den Sieg kämpfen zu wollen. Beim Shakedown war er schon mal schnellster.

14. Oktober 2004

Michael Heimrich

„Es ist eine nette Rallye und ich mag es, wenn die Bedingungen tricky sind“, berichtet der junge Belgier. „Vor der Veranstaltung hatte ich einen guten und mit 200 Kilometern ausgiebigen Test. Ich möchte bis ins Ziel kommen und Erfahrung sammeln. Wenn alles gut läuft, dann hoffe ich unter den ersten drei ins Ziel zu kommen. Ich hoffe es geht mir annähernd so gut wie in Deutschland.“

Die zweitbeste Zeit erzielte Peugeot-Pilot Marcus Grönholm, der jedoch nur 0.1 Sekunden langsamer war als Duval. Der Finne geht mit einer klaren Marschroute in die restlichen Meisterschaftsläufe: „Ich glaube, unser Auto ist auf Asphalt sehr stark“, erklärt Grönholm. „Ich will bei einer der noch ausstehenden drei Veranstaltungen einen Sieg holen.“

Dahinter reihte sich der Meisterschaftsleader Seb Loeb ein, der beim Heimspiel den Weltmeistertitel für sich entscheiden kann. Sein Rückstand auf den schnellsten Ford-Piloten betrug gerade mal 1.9 Sekunden. Sein schärfster Widersacher schaffte den Shakedown 5.4 Sekunden langsamer als Duval und liegt hinter den Piloten Carlos Sainz und Markko Märtin.

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