Ford überarbeitet Fiesta-Antrieb

In Finnland setzt Ford zum ersten Mal ein neues Getriebe ein. Damit sollen Haltbarkeitsprobleme der Vergangenheit angehören.

28. Juli 2011

Michael Heimrich

Intensiv bereitete sich das Ford-Team auf die Rallye Finnland vor. In der Heimat der beiden Werkspiloten Mikko Hirvonen und Jari-Matti Latvala soll endlich die Siegesserie von Citroën beendet werden. 1.400 Testkilometer wurden insgesamt abgespult, durch die enormen Sprungkuppen in Finnland befand sich der Fiesta WRC während der Probefahrten 21 Kilometer in der Luft, wie Technikchef Christian Loriaux verriet.

Der Belgier zauberte kurz vor dem Start der Rallye Finnland aber noch eine weitere Überraschung aus dem Hut. Die beiden Werksautos bekamen ein neues Getriebe verpasst. „Durch die Änderungen soll das Gehäuse des Getriebe verstärkt werden“, erklärte Loriaux. „Wir haben aus diesem Grund auch ein neues Hinterachsdifferenzial homologieren lassen. Unser Kunden werden die neuen Teile in Kürze erhalten. Zeitlich war es uns nur möglich, die beiden Werksautos auszustatten.“

Die FIA lässt eine bestimmte Zahl von sogenannte „Joker“ zu, die Änderungen an einer bestehenden Homologation ermöglichen.

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