Ford präsentiert Focus RS 03

Das Ford-Team präsentiert erste Bilder des neuen World Rally Cars. Das Fahrzeug soll erstmals bei der Rallye Neuseeland zum Einsatz kommen.

26. März 2003

Michael Heimrich

Nach über 3000 erfolgreichen Testkilometern, brennt das Team darauf, das neue Fahrzeug endlich in der Rallye-Weltmeisterschaft einsetzen zu dürfen. Erstmals war der neue Chefingenieur Christian Loriaux für ein WRC aus dem Hause Ford zuständig und Sportchef Martin Whitaker freut sich auf den ersten Einsatz.

„Das neue Focus WRC ist das erste sichtbare Produkt unserer Umstrukturierung innerhalb des Rallyeteams“, erklärt Whitaker. „Durch die Entwicklungsarbeit von Malcolm Wilson, Christian Loriaux und der gesamten M-Sport-Mannschaft hat Ford wieder die Vorreiterrolle im Rallyesport übernommen und ich bin mir sicher, dass wir mit dem FOcus WRC03 den Sport auf einen höhreren Level bringen werden.“

„Unser jetziges Auto ist ungemein haltbar. Die Türkei-Rallye war die 17. Veranstaltung in Folge, welche wir in den Punkten beenden konnten, das hat vor uns noch niemand geschafft“, freut sich Sportchef Martin Whitaker, glaubt aber gleichzeitig nicht, diese Leistung weiter zeigen zu können. „Wir müssen realistisch bleiben, am neuen Auto werden anfangs sicherlich Probleme auftreten.“

Neben einer verbesserten Radaufhängungen und optimierter Fahrzeugbalance, wurde vor allem am Gewicht eingespart. Dennoch übertrifft das neue Chassis und der verbesserte Käfig die FIA-Sicherheitsstandards. Dazu setzt Ford einen stärkeren und leichteren Motor ein, der für ein besseres Ansprechverhalten und eine höhere Endgeschwindigkeit sorgen soll.

„Der Focus WRC03 sieht fantastisch aus. Wir haben das Auto völlig neu entwickelt und es ist nicht nur schnell, sondern unsere Fahrer fühlen sich sehr wohl damit“, erklärt der Sportchef weiter. „Wir haben in jedem Bereich Verbesserungen erreicht. Über 80% am Auto ist neu. Christian Loriaux hat die Möglichkeiten des Reglements genutzt und seine, teilweise radikalen, Ideen umgesetzt. Das war der Hauptgrund ihn zu uns zu holen.“

Die Homologation durch die FIA steht am 1. April auf dem Programm. Sollte es dort keine Schwierigkeiten geben, werden Markko Märtin und Francois Duval bei der Rallye Neuseeland erstmals mit dem neuen Auto an den Start gehen.

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