Facelift-Fiesta nicht zum Saisonauftakt

Seit Sonntag bereitet sich M-Sport intensiv auf die Rallye Monte Carlo vor. Zum Einsatz kam dabei die überarbeitete Version des Ford Fiesta WRC, der sich vor allem an der Front vom bisherigen Modell unterscheidet. Allerdings lässt das Wettbewerbsdebüt des neuen Autos auf sich warten.

9. Januar 2014

Michael Heimrich

Nach dem der angesetzte Test im Dezember abgesagt wurde, läuft bei M-Sport das Monte-Testprogramm erst jetzt auf Hochtouren. Am Sonntag eröffnete Elfyn Evans die Probefahrten, am Montag stieß Bryan Bouffier dazu, am Dienstag saß Mikko Hirvonen zum ersten Mal im Fiesta WRC und am heutigen Donnerstag übernimmt Robert Kubica das Lenkrad, ehe am Freitag noch einmal Youngster Evans ausrückt. Eine schöne Überraschung gab es für Rückkehrer Hirvonen vor seiner ersten Ausfahrt im Fiesta. Seine Mechaniker füllten das Auto mit Ballons welche die Aufschrift „Welcome back“ trugen.

Unter der Haube des Fiesta WRC hat sich nicht viel getan. M-Sport homologierte am Ende des letzten Jahres lediglich eine neue Getriebeübersetzung für Asphaltrallyes. Äußerlich unterscheidet sich die 2014er Version jedoch an der Front deutlich vom bisherigen Modell. M-Sport passte das World Rally Car dem Facelift des Serienmodells an. Allerdings dauert die Entwicklungsphase in diesem Bereich noch an, deshalb wird beim Saisonauftakt noch das alte Fiesta-Gesicht zu sehen sein. Bei M-Sport geht man davon aus, dass zur Rallye Portugal erstmals die neue Front einsetzen kann.

Deutlich ändern wird sich die Lackierung der M-Sport-Autos. Noch hält sich M-Sport bedeckt was die Partner für die neue Saison angeht. Erst kurz vor der Rallye Monte Carlo soll es die ersten offiziellen Bilder vom neubeklebten Auto geben. 

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