"Das Auto fühlte sich während der Schottertests hervorragend an", erklärte Märtin. "Ich habe die Zypern-Rallye im letzten Jahr als sechster beenden können und sehe keinen Grund warum ich nicht auch diesmal ein gutes Ergebnis erzielen kann."
Dennoch zählt dieser Lauf der Rallye-Weltmeisterschaft nicht gerade zu den Lieblingsrallyes des 26-jährigen. "Es ist nicht meine Lieblings-Schotterrallye, denn die Straßen sind anspruchsvoll und langsam. Wenn Du zu aggressiv fährst und zuviel pusht, dann kannst du leicht deinen Rythmus verlieren."
Dennoch glaubt Markko an seine Chance und möchte den Aufwärtstrend den er bei den letzten Rallyes zeigen konnte, auch beim fünften WM-Lauf bestätigen: "Man muss eine gute Geschwindigkeit finden und vor allem eine gute Linie durch die vielen Steine auf der Strecke."


