Eriksson: "Wir konnten die Stärke des Octavias beweisen…"

Bis kurz vor Schluß lag der Schwede auf Rang fünf der Gesamtwertung, bis auf der letzten Prüfung das Aus durch technische Probleme kam.

4. Februar 2002

Michael Heimrich

Kenneth Eriksson war der Pechvogel der Rallye Schweden. Einige Kilometer vor dem Ziel stieg die Motortemperatur seines Ocatvias WRC so stark an, dass der Schwede gezwungen war, das Auto abzustellen.

"Die Temperatur stieg immer weiter an und als die 140°C-Grenze erreicht war, verloren wir die Kompression und der Motor ging aus.", erklärte Eriksson nach dem Ausfall. "Natürlich bin ich sehr enttäuscht, vor allem weil die Zwischenzeiten auf der Prüfung sehr gut waren. Aber ich hoffe das wir beweisen konnten, das Octavia WRC ist ein konkurrenzfähiges Fahrzeug, speziell auf Schotterrallyes."

"Ich bin jetzt sehr zuversichtlich auch bei den kommenden Rallyes das Auto in der Spitzengruppe zu platzieren, denn bis zum Ausfall war dieser Lauf für uns ein voller Erfolg, das Fahrzeug lief bestens und die Zusammenarbeit mit meiner Co-Pilotin Tina Thörner funktioniert hervorragend.", ergänzte der Schwede.

Teamchef Pavel Janeba erklärte: "Es ist wirklich sehr Schade wie das Ganze hier für uns geendet ist. Die Punkte die Kenneth erzielt hätte, wären für uns in der Herstellerwertung sehr wichtig gewesen. Aber die Leistung hat gezeigt, dass wir mit dabei sind und das Octavia WRC ein starkes Rallyeauto ist."

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