„Er hinterlässt eine große Lücke“

Der Tod von Richard Burns hat für große Trauer in der Rallye-Szene gesorgt. Für Subaru-Teamchef David Lapworth war er einer der besten Fahrer.

27. November 2005

Michael Heimrich

Am Freitagabend war Richard Burns an den Folgen eines Gehirntumors gestorben. Seit über zwei Jahren kämpfte der ehemalige Weltmeister gegen die tückische Krankheit tapfer an, die erhoffte Heilung blieb aus. Der Tod des 34-jährigen hinterlässt eine große Lücke in der Szene, wie sein ehemaliger Teamchef David Lapworth meint.

„Richard war einer der Schlüsselfiguren, die unser Team dorthin gebracht haben, wo es jetzt steht. Ein großer Teil unseres Erfolges kommt von seinem Einsatz. Sein Tod hinterlässt eine große Lücke und er wird im Team, in der WM und von den Rallyefans weltweit schmerzlich vermisst werden“, so Lapworth.

Auch Colin McRae, dessen Duelle mit Burns immer wieder für Schlagzeilen sorgten, zeigte sich bestürzt. „Richard war für mich ein Freund und gleichzeitig ein sehr guter Gegner. Wir hatten viele großartige Kämpfe, besonders 2001, als er bei der Rally GB seinen WM-Titel holte“, so McRae gegenüber [I]Reuters[/I]. „Richard war ein echter Charakter im Rallye-Zirkus und wird als Rivale und Freund vermisst werden.“

[URL]http://www.richardburns.com/memorials[/URL]

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