Der „Aktive-Petter“

Petter Solberg braucht die aktiven Differenziale seines frisch erworbenen Citroen Xasra nicht auszubauen. Die FIA erteilte eine Sondergenehmigung.

4. Februar 2009

Michael Heimrich

Da Solberg bei der Rallye Norwegen als Privatier startet, unterliegt er nicht den strengen Regeln, die für Werksautos gelten. Diese dürfen nicht mehr mit drei aktiven Differenzialen ausgerüstet sein, im Gegensatz zu Solbergs neuerworbenen Citroen Xsara.

Das französische World Rally Car, mit der Chassis-Nummer 412, wurde 2001 auf Kiel gelegt und siegte bereits drei Mal mit Sebastien Loeb bei einem WM-Lauf, ehe es von Manfred Stohl im OMV-Team genutzt wurde.

Unterdessen testete der Norweger einen Le Mans-Prototypen der Klasse LMP1 auf der französischen Rennstrecke Circuit Paul Ricard. Solberg zeigte sich mit dem Courage des Einsatzteams Oreca zufrieden und schloß eine Rückkehr ans Steuer nicht aus. Für das WM-Programm sind auch mittlerweile drei von voraussichtlich fünf Sponsoren bekannt geworden, dabei handelt es sich um die Unternehmen Microsoft, Pareto und Hurtigruta Carglass.

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