Comeback für Safari-Rallye?

Kenia möchte die Safari-Rallye wieder im WM-Kalender sehen. In zwei Jahren will man sich offiziell als WM-Lauf bewerben, um 2013 den Aufstieg zu schaffen.

24. Dezember 2009

Michael Heimrich

„Es gibt Anzeichen dafür, dass die FIA zurück nach Afrika kommen möchte und das bringt uns in eine gute Ausgangslage“, begründete Kenias Motorsport-Präsident Jum Kahumbura die Bemühungen seines Landes um die Austragung eines Laufes der Rallye-Weltmeisterschaft.

In den kommenden zwei Jahren wird die Safari-Rallye Teil der afrikanischen Meisterschaft sein, spätestens 2012 als offizieller WM-Kandidat stattfinden. „Danach hoffen wir 2013 wieder in die WRC zurück zu kehren“, so Kahumbura.

Die Safari-Rallye wurde 1953 zu Ehren der Thronbesteigung von Königin Elisabeth II. erstmals ausgetragen. Galt es 1973 noch eine Länge von 5.300 Kilometer zu bewältigen, zu kürzten die Veranstalter im Laufe der Jahre die Strecke immer weiter ein. Trotz des engen Korsetts der aktuellen Weltmeisterschaft verlor die Safari nie ihren Charakter, folg aber 2002 aus dem Kalender und wurde durch die Rallye Türkei ersetzt.


GALERIE: Der letzte WM-Lauf in Kenia…

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