Citroën sucht Grip auf der Vorderachse

Ernüchterung bei Citroën. Sebastien Ogier ist offenbar nicht in der Lage um den Sieg bei der Rallye Deutschland zu kämpfen. Ein altbekanntes Problem konnte von den Technikern nicht gelöst werden.

23. August 2019

Michael Heimrich

Seine Miene sprach eine deutliche Sprache. Gegen Ende der ersten Etappe beträgt der Rückstand von Sebastien Ogier bereits 17,9 Sekunden. „Ich hatte gehofft, dass es besser läuft“, erklärte der Weltmeister, der massives Untersteuern seines Citroën C3 WRC beklagte.

„Der Wagen lenkt nicht ein“, so Ogier. „Ich kann ein Fahrzeug, das nicht einlenkt, nicht fahren. Ich habe keine Idee, was man dagegen machen kann. Wir haben schon viel ausprobiert.“

Bereits beim letzten Asphaltlauf auf Korsika hatten die Citroën-Fahrer den fehlenden Grip an der Vorderachse beklagt. Getestet wurden seitdem einige Änderungen, doch geholfen hat es offensichtlich nicht, auch weil die regnerischen Bedingungen während der Testfahrten wenig hilfreich waren, wie Ogier anmerkt.

„Leider konnten wir das Problem seit Korsika nicht wirklich lösen“, meinte er und Teamkollege Esapekka Lappi ergänzte: „Wenn wir mehr Grip aufbauen könnten, würden auch die Zeiten besser werden. Dann könnte ich mit mehr Speed durch die Kurven fahren.“

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