Burns unterschreibt Zwei-Jahres-Vertrag bei Peugeot!

Nach dem Bekannt geben des Wechsels von Tommi Mäkinen zu Subaru, erklärte heute Peugeot offziell die Verpflichtung von Richard Burns für die nächsten zwei Jahre.

16. Oktober 2001

Michael Heimrich

Lange wurde über die Pläne von Richard Burns für die kommende Saison spekuliert. Während der Engländer schon frühzeitig mit Peugeot in Verbindung gebracht wurde, wies Burns sämtliche Spekulationen entschieden zurück: "Ich habe für 2002 einen gültigen Vertrag mit Subaru."

Das er sich scheinbar doch mit den Gedanken an einen Teamwechsel trug, zeigt die Aussage von Teamchef David Lapworth: "Richard hat uns frühzeitig darauf hingewiesen, dass er über einen Weggang von Subaru nachdenkt. Das gab uns die nötige Zeit um einen adäquaten Ersatz zu finden."

Peugeot-Sportdirektor Jean-Pierre Nicolas erklärte zur spektakulären Neuverpflichtung: "Richard hat schon sehr viele Rallye gewonnen und er hat das nötige Potenzial um bestens mit Marcus Grönholm im Kampf um die Weltmeisterschaft zusammen zu arbeiten."

"Für mich war entscheidend das richtige Team zu finden, was mir die beste Chancen bietet den WM-Titel zu gewinnen.", erklärte Richard Burns. Der Engländer übernimmt damit den Platz von Didier Auriol, der das französische Team verlassen wird. Damit stehen folgende Fahrer für 2002 fest: Marcus Grönholm, Richard Burns, Harri Rovanperä und Gilles Panizzi, wobei dei beiden letzteren sich im Cockpit des offiziellen Werksautos jeweils bei Asphalt- und Schotterrallyes abwechseln werden.

Zur Zeit bereitet der sich der Noch-Subaru-Pilot intensiv auf die Korsika-Rallye vor: "Ich gehe zuversichtlich an den Start, denn in SanRemo haben wir gesehen, dass weder Colin noch Tommi auf Asphalt genügend konkurrenzfähig waren. Daher rechne ich mir gute Chancen aus, zumal meine WM-Chancen durch die Nullnummern der beiden nicht gesunken sind."

"Petter und Markko haben einige gute Zeiten in SanRemo erzielt und wir sollten in der Lage sein die Zeiten von Carlos Sainz zu halten. Persönlich finde ich die Straßen auf Korsika wesentlich besser als die in Italien, denn sie haben mehr Grip und erlauben einen aggressiveren Fahrstil."

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