Auriol bremst Erwartungen

Didier Auriol zeigte sich mit erzielten Ergebnissen während eines Tests auf Korsika zwar zufrieden, erwartet aber keine großen Steigerungen beim kommenden WM-Lauf.

26. September 2003

Michael Heimrich

„Ich bin zufrieden mit dem Auto und wie das Team arbeitet, es geht in die richtige Richtung“, erklärte Auriol, der dennoch vor allzu großen Erwartungen warnte. „Es wird nichts Revolutionäres in Italien kommen.“

Bei der Premiere des neuen WRC in Deutschland konnte das Skoda-Team einige gute Zeiten erzielen. Für die kommenden drei Asphalt-Rallyes erhofft man sich eine weitere Verbesserung. „Ich bin zuversichtlich, dass wir uns seitdem gesteigert haben“, so Auriol. „Aber es gibt noch eine Menge zu tun. Wir müssen die Balance des Fabias verbessern und vor allem mehr Leistung aus dem Motor holen.“

Teamkollege Toni Gardemeister erholt sich unterdessen immer mehr von seiner Verletzung. „Mein Handgelenk wird immer stärker und ich konnte den Plastik-Verband abnehmen“, erklärt der Finne. „Ich werde in SanRemo mit einer und einer halben Hand fahren können. Hundertprozent fit werde ich erst in Korsika oder Spanien sein.“

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