Böhm wechselt auf Abarth 500

Die Scuderia Abarth Austria verabschiedete sich mit diesem Sieg im Waldviertel aus der Dieselklasse, um 2010 in eine Turbogeladene Benzin-Zukunft in Form eines Abarth 500 R3T zu blicken.

4. Dezember 2009

Michael Heimrich

„Danke an alle Sponsoren und unser gesamtes Team für die tolle Leistung 2009. Mit dem neuen Abarth 500 scheinen 2010 Platzierungen unter den schnellsten Fünfzehn der Rallye ÖM realistisch“, so Teamchef Christian Böhm.

Sicher aber  wird es ein hartes Duell mit Hannes Danzinger im Ford Fiesta R2 geben, schließlich hat die OSK einen neuen Zweirad-Pokal ausgeschrieben, in der aber auch die Dieselboliden gewertet werden, obwohl es sich dabei um 2-Liter Autos mit Turbolader handelt. Nach der schmerzvollen Absage der Jänner Rallye im Mühlviertel wird Anfang April nach Kärnten ins Lavanttal zur BP ultimate Rallye und zur Premiere des Abarth 500 R3T gebeten.

Michael Böhm hat schon mal mit Abarth-Werksfahrer  Giandomenico Basso gesprochen, der die Tests des von einem 1,4-Liter-Turbo-Benziner angetriebenen Abarth 500 R3T fährt und noch Abstimmungsarbeiten am Fahrwerk vornimmt. „Klein, schnell, wendig aber nicht unbedingt leicht zu fahren, da der Radstand relativ kurz ist“, so die Aussage Bassos.

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