Wie die Gruppe-H gerettet werden soll

Eine Zeitbombe, die den Rallyesport in Deutschland zerreißen kann, tickt rund um das Thema „Gruppe H“. Eine neue Idee soll die Fahrzeugklasse retten.

1. September 2016

Michael Heimrich

Vor vier Jahren beschloss das DMSB-Exekutivkomitee das Aus für die Gruppe-H zum Jahresende 2016. Einige Fahrer haben bereits umgerüstet, andere planen den Schritt.
Im Hintergrund laufen jedoch auch Bemühungen, die Fahrzeugklasse noch länger am Leben zu erhalten. So sollen Rallye-35-Veranstaltungen zum „Clubsport“ erklärt, dem DMSB entzogen und von den ADAC-Regionalclubs organisiert werden. Die können dann die technischen Regeln so ändern, dass die Gruppe H weiterfahren kann.
Für Gruppe-H-Befürworter eine neue Hoffnung, allerdings mit großen Auswirkungen. 17 verschiedene ADAC-Gaue sowie AvD, DMV und ADMV mit 20 eigenen Regeln – technisch wie sportlich -, kein Berufungsrecht, kein NEAFP-Status, der Ausländern die Teilnahme ermöglicht, und vieles andere mehr. Die Rallye-70-Veranstaltungen sollen beim DMSB bleiben, also ohne Gruppe H.
Noch mehr Infos zum Thema „Gruppe-H“ gibt es in der neuen Ausgabe von „rallye – Das Magazin“ – ab morgen bei den Abonnenten, ab Montag im Handel (Einzelhändler finden).

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