Wer wird Schotter-Matador?

Am 4. März ist es endlich soweit: Rund um die Lutherstadt Wittenberg startet der Schotter-Cup in die dritte Saison und kann sich wachsender Beliebtheit erfreuen.

16. Februar 2006

Michael Heimrich

Schotterrallyes stehen bei Publikum und Fahrern hoch im Kurs. Auf losem Geläuf ist fahrerisches Können, Mut und Fahrzeugkontrolle ausschlaggebend für eine gute Platzierung. Gerade Teams mit scheinbar unterlegenen Fahrzeugen bietet der Cup also beste Chancen aufzutrumpfen. Ganz zu schweigen von dem Funfaktor, welcher sich nur hier voll auskosten läst.

Mit dem Reifenhersteller Matador gibt es 2006 einen wichtigen Sponsor für den Schotter-Cup. Dank Matador ist der Preisgeldtopf enorm angestiegen und gewinnt weiter an Attraktivität. Der slowakische Reifenproduzent sieht im seinem Engagement nur den Anfang, die Verantwortlichen sind fest gewillt eine längerfristige Kooperation einzugehen.

Matador steigt auch als Reifenlieferant in die Rallyeszene ein. In der kommenden Saison stehen vorerst fünf Reifengrößen mit E-Kennzeichnung zur Verfügung. Dabei werden nach eigener Aussage erstmals Schotterreifen mit dieser Kennzeichnung für den Rennbetrieb produziert. Die MATADOR-Reifen für den Schotter-Cup sind echte Rallyereifen, die nicht nur die E-Norm erfüllen, sondern alle Eigenschaften von Rennpneus aufweisen und somit in Deutschland bei Rallye-200-Veranstaltung eingesetzt werden dürfen.

Durch den Einsatz von Kevlar-Fasern im Wulst und in der Flanke zeichnen sich die MATADOR-Reifen durch eine sehr hohe Steifigkeit der Reifenflanke aus. Ebenso ist die Durchschlagfestigkeit der Lauffläche und der Flanke erhöht. Umlaufende Rillen in der Flanke schützen den Reifen gegen mechanische Beschädigungen beim extremen Querfahren. Deshalb unterscheiden sich Matadorreifen erheblich von den angebotenen Reifen der Mitbewerber, welche auf E-gekennzeichnete runderneuerten Straßenreifenkarkassen basieren.

Die vier Profiltypen SM-3, SM-7, SM-8 und M+S 2 besitzen hervorragende Traktions- und Bremseigenschaften auf losem Untergrund. Aus dem Hause Matador ist dabei zu vernehmen, dass dies ein Entwicklungsprozess sein wird bei dem man bestrebt ist die Erfahrungen der Fahrer einfließen zu lassen. Die Fahrer, welche mindestens vier Veranstaltungen auf Matadorreifen bestreiten erhalten zusätzliches Preisgeld. Deshalb wird Matador auch mit einem Service-Team zu den Cup Läufen kommen.

Die Macher des Schotter-Cups haben aber auch an die ?Kleinen? gedacht .Mit Sonderwertungen für den besten 1400er oder den besten Newcomer gibt es extra Euros. Bereits 26 Teilnehmer haben sich eingeschrieben und Organisator Klaus Portsch ist guter Dinge einen neuen Teilnehmerrekord zu verzeichnen.

Mehr Infos unter [URL]www.schotter-cup.de[/URL]

Matador-Reifen Lieferbarkeitstabelle…
Matador-Reifen Produktbeschreibung…

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