Volvo-Abenteuer beendet

Eine gute Vorstellung lieferten die beiden Volvo-Piloten Rainer Keck und Volker Clasen beim Betriebsausflug nach Polen bei der 31. Rallye Warschau.

11. Oktober 2004

Michael Heimrich

Nachdem Volker Clasen schon nach zwei Prüfungen die Veranstaltung beenden musste, gab schliesslich auch Rainer Keck nach der ersten Schleife der zweiten Etappe auf. Ein verstopfter Katalysator verhinderte eine volle Leistungsentfaltung und trug dazu bei die Heimreise anzutreten. „In zwei Wochen findet ja schon eine weitere wichtige Rallye statt und ehe es zum Motorschaden kommt, beschloß ich früher aufzugeben“, berichtete Rainer Keck im Service.

Während der eine Volvo-Pilot alles für eine Abreise vorbereitete, machte sich Volker Clasen auf zum sog. Epilog, einer Super Special auf dem Warschauer Flughafen Bemowo. Da sein Co-Pilot jedoch nach dem frühen Ausfall schon abgereist war, musste Ersatz her. Es bedurfte keiner langen Überzeungsarbeit und schon setzte sich Rallye Magazin-Redakteur Michael Wolf auf den Beifahrersitz und genoss sichtlich die 3.6 Kilometer lange Zuschauerprüfung. „Jetzt hab ich wieder Inneren Frieden mit mir geschlossen“, sagte Clasen nach der Zieldurchfahrt. „Schade nur, dass ich nicht wirklich zum fahren gekommen bin.“

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