Proton schnell, doch Gill gewinnt

Zwar gehörten die Proton-Piloten Atkinson und McRae zu den Schnellsten im Feld, die Rally of Queensland gewann jedoch der Inder Gaurav Gill im Gruppe N-Mitsubishi.

3. August 2010

Michael Heimrich

Elf von 18 Bestzeiten verbuchte der Australier Chris Atkinson im Proton Satria Neo S2000 bei seinem Heimspiel, der Rally of Queensland. Doch was nützen einem Top-Zeiten, wenn das Auto jedoch am ersten Tag den Dienst quittiert? Bei einer Wasserdurchfahrt  bleib der Wagen des ehemaligen Subaru-Werksfahrers stehen und konnte nur dank SupeRally am zweiten Tag wieder ins Geschehen eingreifen.

Die Führung übernahm daraufhin der Inder Gaurav Gill vor Alister McRae, der für das Proton-Team vier weitere Bestzeiten fahren konnte, jedoch mit Motorschaden auch nicht das Ziel erreichte. Im Ziel freute sich Gill mit nur einer gefahrenen Bestzeit über den Erfolg in Queensland mit 1:16 Minuten Vorsprung auf Glen Raymond und über fünf Minuten Vorsprung auf den MRF Typres-Teamkollegen Katsuhiko Taguchi.

Der Japaner verlor zwischenzeitlich viel Zeit durch einen Reifenschaden und liegt in der Fahrerwertung der Asien-Pazifik-Meisterschaft mit nur noch drei Zählern Vorsprung auf den Teamkollegen Gill. Schnellster im Feld war der nicht für die APRC-Wertung eingeschriebene Australier Simon Evans, der rund zwei Minuten schneller unterwegs war als Gill. Der Subaru-Pilot sicherte sich in Queensland mit seiner Frau Sue Evans den vierten australischen Meistertitel.

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