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Am Wochenende fand in Frankreich der dritte Lauf zur S1600-Meisterschaft statt. Zeitgleich wurde in Ungarn um wertvolle Sekunden gefightet. Rallye-Magazin berichtet ...

25. Mai 2003

Michael Heimrich

[mw] In Frankreich fand am Wochenende die Rallye Alsace-Vosges, der dritte Lauf um die dortige S1600-Meisterschaft statt. Zu den Favoriten zählte einmal mehr die Truppe von Renault Sport. Während der ersten beiden Etappen dominierten die beiden Piloten Simon Jean-Joseph und Brice Tirabassi das Geschehen und trugen an der Spitze einen erbitterten Kampf um die Platzierung aus.

Die Entscheidung sollte also auf der letzten Etappe fallen und der über Nacht einsetzende Regen machte die Lage umso dramatischer. Doch der in der Junioren-WM startende Brice Tirabassi hatte leichtes Spiel, da der erfahrene Simon Jean-Joseph mit Elektronik-Problemen zu kämpfen hatte. Somit errang Tirabassi seinen ersten Saisonsieg und der Meisterschaftsführende kam als Zweiter ins Ziel und sicherte sich und seinem Arbeitgeber wichtige Punkte für die Meisterschaft.

[b]Ergebnis der Rallye Alsace-Vosges/Frankreich:[/b]

1. Tirabassi/Renucci – Renault Clio S1600
2. Jean-Joseph/Boyère – Renault Clio S1600 + 14,5
3. Mauffrey/Bouvier – Peugeot 206 S1600 + 3:29,9
4. Mercier/Véret – Renault Clio S1600 + 3:55,0
5. Robert/Bedon – Peugeot 206 S1600 + 4:00,2
6. Adam/Bénito – Peugeot 206 S1600 + 5:30,7

In Ungarn fand unterdessen der dritte Lauf zur dortigen Rallye-Meisterschaft statt. Beim Saisonauftakt konnte sich noch Benik Balzs (Ford Focus WRC) gegen die Konkurrenz durchsetzen, ehe dann beim zweiten Lauf der amtierende Meister Janos Toth (Peugeot 206 WRC) den zweiten Lauf für sich entscheiden konnte. Beim dritten Meisterschaftslauf konnte sich diesmal Szabó Gergely in einem Skoda Octavia WRC durchsetzen, der im Ziel ganze 37 Sekunden vor dem Ford-Piloten Banik Balzs im Ziel lag.

Beide Piloten holten jeweils fünf Bestzeiten von insgesamt fünfzehn zu fahrenden Wertungsprüfungen. Pech dagegen für den Peugeot-Piloten Janos Toth, der trotz einer Bestzeit das Ziel nicht erreicht hat. Nach drei Läufen führt nun Angyalfi Károly, der mit einem Subaru Impreza diesmal den dritten Rang erreichen konnte, die Meisterschaft an.

[b]Ergebnis der Fehervar Rally/Ungarn:[/b]

1. Szabó/Kerék – Skoda Octavia WRC
2. Benik/Somogyi – Ford Focus WRC + 37,0
3. Ifj.Angyalfi/Kazár – Subaru Impreza WRC + 2:08,7
4. Asi/Földesi – Mitsubishi Lancer Gr. A + 3:52,4
5. Turi/Kerék – Mitsubishi Lancer Gr. A + 7:.06,5
6. Bútor/Tóth – Citroen Saxo Kitcar + 9:06,5

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