1,4 Tonnen Kokain in Dakar-Reservereifen

Die Rallye Dakar kommt einen Monat nach ihrem Ende erneut in die weltweiten Schlagzeilen. Rund 1,4 Tonnen Kokain hat ein internationaler Drogenring in Reservereifen der Rallye Dakar nach Frankreich geschmuggelt.

22. Februar 2014

Michael Heimrich

Da staunte der französische Zoll nicht schlecht. Am Dienstag traf in Le Havre das Frachtschiff ein, das die Fahrzeuge der Rallye Dakar zurück nach Europa brachte. Bei der Überprüfung der Autos fanden die Beamten rund 1,4 Tonnen Kokain, das in Reserverädern versteckt war. Die Ermittler sprachen von der größten Menge Kokain, die jemals in Frankreich sichergestellt worden sei.

Ein Tipp bulgarischer Behörden hatte den Zoll auf den Wagen aufmerksam gemacht. Das Auto war in Valparaíso in Chile eingeschifft worden. Dort war die Rallye Dakar am 18. Januar zu Ende gegangen.

Um zumindest einen Teil der Schmugglerbande zu schnappen, ließen die französischen Ermittler das Fahrzeug zunächst aus dem Hafen fahren. Der Zugriff erfolgte dann auf einem Rastplatz bei Saint-Amand-Montrond in Mittelfrankreich. Zwei Männer aus Spanien wurden festgenommen. Auch in Bulgarien soll es Festnahmen gegeben haben.

GALERIE: Die Bilder der Dakar 2014 …

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