„Das Beste zum Schluss“

Am 9. und 10. November geht mit der Rallye Köln-Ahrweiler die Motorsportsaison in der Eifel zu Ende. Die Traditionsveranstaltung, im Vorjahr feierte man den 40. Geburtstag, bietet wieder schönsten Rallyesport und ist für viele Beteiligte das Highlight der Saison.

24. Oktober 2012

Michael Heimrich

Rund 90 Teams gehen auch in diesem Jahr sicher wieder über die Startrampe am Bahnhof in Mayschoss wo das Team der Scuderia Augustusburg Brühl, rund um den Orgaleiter Hans-Werner Hilger sowie Rallyeleiter Klaus v. Barby wieder nichts unversucht lässt, um Fahrer und Fans zu begeistern.

Nicht weniger wie fünf ehemalige Gesamtsieger nehmen die Rallye in den Eifelwäldern unter die Räder. Neben dem siebenfachen Sieger Georg Berlandy tritt auch der amtierende Meister der Youngtimer Rallye Trophy und Sieger der 2010er Auflage Paul Jerlitschka an. Vor Jahresfrist ist der Remscheider vom bewährten Ford Escort RS 2000 auf den moderneren Ford Sierra 2WD umgestiegen mit dem er immer besser zurechtkommt. Darius Drzensla, Sieger der Jahre 2006 und 2007 vertraut weiter auf den Escort und zählt sicher – wenn die Technik hält – zu einem der Favoriten. Oliver Rohde, der Überraschungssieger der 2007er Auflage kann im Porsche 924 Carrera GT sicher bei widrigen Bedingungen ein Wörtchen um den Sieg mitreden. Der letzte von zwei Erfolgen von Dominik an der Heiden liegt zwar schon dreizehn Jahre zurück,  der Routinier der Klassik-Rallye-Szene ist aber immer wieder für schnelle Zeiten im 911er Porsche gut.

Kahle kommt mit Skoda 130 RS

Erstmals wird Matthias Kahle gemeinsam mit Beifahrer Peter Göbel mit dem neu aufgebauten Skoda 130 RS bei einer schnellen Rallye starten. Die 130 PS des Hecktrieblers lesen sich auf den Papier nicht unbedingt nach Favoritenrolle, aber wer den mehrfachen Deutschen Rallyemeister kennt, der weiß, dass mit ihm immer zu rechnen ist.

Das neue Konzept des Vorjahres hat sich nach Ansicht der Veranstalter bewährt. Ohne Nordschleife und mit kurzem Prolog am Freitagabend wartet die 41. Auflage in diesem Jahr auf. Gerade aber die erste Prüfung ist nicht ohne. Bei vollkommener Dunkelheit geht es für die Teams los und das Ergebnis gibt dann die Startposition für den Samstag vor. Einerseits heißt es nicht zu viel zu riskieren, bei rund 150 WP Kilometern entscheidet sich sicher die Rallye nicht auf den ersten Kilometern. Anderseits wer bummelt hat vielleicht am Samstag das Problem – gerade auf dem Rundkurs – mal auf ein langsameres Auto aufzulaufen. Für Abwechslung auf den Prüfungen ist aber sicher gesorgt, haben doch Hans-Werner Hilger und Klaus von Barby ein paar Überraschungen eingebaut, die bis zum Start der Rallye keiner kennt.

Der Zugang zu den Zuschauerplätzen ist wie schon in den Vorjahren kostenlos. Genaue Informationen zur Veranstaltung, über die Lage der Zuschauerpunkte und zu den Wertungsprüfungen erhalten die Besucher im Programmheft mit detailliertem Kartenmaterial.

Mehr Infos auch unter www.r-k-a.de 

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