Vor allem im Winter zahlt es sich aus, wenn Autofahrer zuvor ihr Können auf glatter Fahrbahn perfektioniert haben. Zum Beispiel bei einem Intensiv-Kurs im Schnee mit dem ausgewiesenen Drift-Spezialisten und preisgekrönten Instruktor Werner Gusenbauer. Der Drift-Pilot und sein erfahrenes Team leiten das ADAC Subaru Wintertraining „Snow & Action“ des Fahrsicherheits-Zentrums Hockenheimring – und bürgen dafür, dass neben der Wissensvermittlung der Spaß nicht zu kurz kommt.
Damit die winterliche Pisten-Gaudi auch garantiert ist, kurven die Kursteilnehmer nicht durchs nordbadische Flachland, sondern mitten durch die weiße Pracht: auf dem Lungauring in St. Michael/Obertauern. Slalom, Lastwechsel, Kreisbahn, Spurwechsel, Bremsen oder Umsetzen – auf tief verschneiten 1200 Metern Höhe im Salzburger Land ist alles Herausforderung und Fun zugleich. Die 1500 Meter lange Rundstrecke bietet einen abwechslungsreichen Parcours, der ans Handling des Fahrzeugs besondere Ansprüche stellt, darunter die in Mitteleuropa einzigartige 500 Meter lange Dynamikfläche, zwei Kreisbahnen, die zu einer Acht verbunden werden können sowie speziell präparierte Auslaufkeile zum gefahrlosen Driften. Diese Ausstattung ermöglicht eine Vielzahl von Übungsvarianten, aber auch unterschiedlichste Extremsituationen zu simulieren. Damit werden eigene Grenzen im wahrsten Sinne des Wortes „erfahrbar“ – und können beim nächsten Mal noch ein Stückchen hinausgeschoben werden.
Trainiert wird in Zweier-Teams im Subaru Impreza WRX STI, dem sportlichen Allradler des Impreza Homologationsmodells mit 300 PS, der fürs dynamische Fahren auch unter schwierigen Bedingungen wie geschaffen ist. Unter Werner Gusenbauers Regie wird der Subaru Impreza WRX STI nicht nur seine Drift-Qualitäten unter Beweis stellen. Angeboten werden die drei Kursvarianten „Basic“ für Einsteiger ohne Vorkenntnisse, „Advanced“ für Fahrer die bereits mindestens ein Training beim ADAC absolviert haben und „Advanced plus“ für Trainings- und Allraddriftprofis. So ist für jeden etwas dabei, vom motivierten Einsteiger bis zum versierten Piloten.
Trainiert wird in kleinen Gruppen von höchstens zwölf Personen, so dass auf jeden Teilnehmer individuell eingegangen werden kann. Zugleich bieten die jeweils etwa achtstündigen Kurse genügend Zeit, noch die eine oder andere Extrarunde zum puren Vergnügen zu drehen. Und wer danach noch nicht genug vom Schneegestöber hat, kann sich immer noch Ski oder Snowboard an die Füße schnallen – und zum wirklichen „Pistenschreck“ werden.
Termine: 22., 23. und 24. Januar, 29., 30. und 31. Januar oder 5., 6. und 7. Februar 2010.
Weitere Infos beim Fahrsicherheits-Zentrum Hockenheimring unter Telefon 06205/29 25 30 oder unter http://www.fsz-hockenheimring.de

