Sandro: Defekt mit Ankündigung

Sandro Wallenwein hätte seinen Vorjahressieg im Saarland wiederholen können, doch auf der neunten Prüfung endete die Fahrt des Stuttgartes jäh.

21. Juni 2003

Michael Heimrich

„Ich denke es war kein Fahrfehler von uns. Kurz zuvor gab es eine Sprungkuppe, wir sind recht sanft gelandet und haben keinen Schaden festgestellt. Beim Anbremsen brach wenig später plötzlilich das Heck aus. Ich war nur noch Passagier“, erklärte Sandro.

„Wir sind vorne eingeschlagen. Beim Untersuchen des Autos stellten wir fest, dass hinten ein Querlenker gebrochen war. Wir gehen davon aus, dass wir den Lenker nach der Sprungkuppe beschädigt haben.“ – Ein Defekt mit Ankündigung, denn bereits eine Woche zuvor stellte Wallenweins Vater Thomas bei der Castrol-Rallye in Österreich Probleme mit dem Hinterrad fest.

„Dannach haben wir fast alle Fahrwerksteile gewechselt, bis auf den Dreieckslenker“, fährt der Stuttgarter fort. „Wahrscheinlich hatte dieser einen Riss und heute haben wir den Schaden. Nach dem Ausfall von Matthias Kahle hätten wir entspannt weiter fahren können, denn den Rest hätten wir gut im Griff gehabt.“

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