Riedemann und die Hoffnung auf mehr Einsätze

Christian Riedemann startet in Sachsen zum ersten Mal mit dem VW Polo R5. Es ist der erste von drei fixierten Einsätzen, doch der Sulinger hofft auf mehr.

21. Mai 2019

Michael Heimrich

Jetzt wird es ernst. Nachdem Christian Riedemann den Saisonstart im Saarland auslassen musste, greift er bei der Sachsen-Rallye zum ersten Mal in das Geschehen der Deutschen Rallye Meisterschaft (DRM) ein.

„Ich habe gute Erinnerungen an die Sachsen Rallye“, fiebert der Sulinger dem Wochenende entgegen. „Insgesamt ist das mein siebter Start in Zwickau als Teilnehmer. Außerdem durfte ich hier bereits zwei Mal als VIP-Renntaxifahrer tätig werden.“

Riedemann kann nicht nur auf seine eigenen Erfahrungen bauen, er sitzt auch im VW Polo R5 des belgischen BMA-Teams, mit dem Kris Princen am Wochenende seinen dritten Saisonsieg in Belgien feiern konnte. „Ich finde es toll, dass in Sachsen so viele R5 Boliden am Start stehen werden. Ich denke die Zuschauer dürfen sich auf ein paar schöne Duelle freuen.“

Nur drei DRM-Läufe fix

Trotz der Vorfreude ist auch genügend Druck vorhanden, denn von einer vollen Saison kann Riedemann noch nicht sprechen.  „Bislang sind drei Einsätze gesichert, die Sachsen-Rallye, die Rallye Stemweder Berg sowie meine Heimrallye, die Rallye ‚Rund um die Sulinger Bärenklaue‘ stehen fest. Weitere Meisterschaftsläufe kann ich aktuell noch nicht bestätigen“, erklärt Riedemann.

Mit einem guten Ergebnis in Sachsen soll sich das Blatt jedoch wenden. „Damit kann ich meine Partner überzeugen, mehr als nur die drei geplanten DRM-Veranstaltungen zu fahren.“

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