Horst Rotter kämpft um Start

Nach seinem schweren Unfall bei der Castrol-Rallye in Thüringen setzt Horst Rotter derzeit alles daran, beim Saisonfinale in Straubing wieder zu starten.

23. September 2003

Michael Heimrich

Beim Anbremsen einer schnellen Linkskurve verlor Rotter die Kontrolle über seinen Opel Corsa und stieß mit der rechten Vorderseite erst gegen eine kleine Begrenzungsmauer und wurde dann in einen Graben auf der gegenüberliegenden Straßenseite geschleudert.

Die wenig später veröffentlichten Videoaufnahmen zeigten die ganze Wucht des Aufpralls. Fast die komplette Vorderachse wurde herausgerissen und man kann nur von Glück sprechen, dass beiden Fahrern nichts ernsthaftes passiert ist.

Dennoch steht nach diesem schweren Unfall die Fortsetzung der Saison auf dem Spiel. „Wir haben gesagt, dass wir die ganze Saison fahren, deshalb werden wir jetzt alles daran setzen, bei der 3-Städte-Rallye dabei zu sein“, zeigte sich Horst zuversichtlich.

Auf die Unterstützung von Opel wird er dabei zählen können, aber Sportchef Strycek stellte unlängst in einem Gespräch klar: „Wir haben nur noch dieses Auto zur Verfügung. Sollte es irreparabel beschädigt werden, ist dieses Engagement in der DRM gefährdet.“

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