Horst Rotter: „Alles gegeben…“

Mit einem fantastischen Schlußspurt sichert sich Horst Rotter den Sieg in der Super1600-Meisterschaft während der Eifel-Rallye. Wir haben uns umgehört...

23. August 2003

Michael Heimrich

Horst Rotter: „Unser Motto für die letzten beiden Prüfungen war: volle Attacke. Mein Ziel war und ist es, die Super-1600-Meisterschaft offen zu halten. Das ist uns heute gelungen. Ich muss den Corsa sehr loben, der lief sehr gut.“

Carsten Mohe: „Ich habe zwei Sekunden eingebüßt, als ich mich in der letzten Prüfung verbremst habe und in den Acker gerutscht bin. Das war klar mein Fehler. Aber mit Blick auf die Punktesituation in der Meisterschaft wollt ich nicht alles für einen möglichen Sieg riskieren.“

Matthias Kahle: „Diese Rallye ist für uns ereignislos verlaufen. Aber das ist uns nach den Ausfällen bei den letzten beiden Läufen auch viel lieber. Wir haben hier die Maximalpunktzahl geholt und unsere Chancen auf die Meisterschaft aufrecht erhalten.“

Hermann Gassner: „Das Ergebnis ist nur ein kleines Schrittchen in Richtung Meisterschaft, denn es stehen immernoch zwei Veranstaltung aus. Dank des Problems von Frank Färber sind wir in der letzten WP in der Gesamtwertung noch einen Platz nach vorne gekommen. Das war für mich das wichtigste in der Schlussrunde, denn in der Division lagen wir eh schon weit vorne.“

Sandro Wallenwein: „Wir haben uns einen Super-Fight geliefert. Bis auf das Katalysator-Problem war alles ok. Wir sind froh, dass wir das Ziel erreicht haben und ein paar Punkte mitnehmen können. Am Ende waren wir bis auf 4,5 Sekunden an Stölzel dran ? das war knapp.“

Rainer Jostes: „Wir sind am Ende ziemlich zufrieden. Wir haben hier unsere Leistung gebracht. Vielleicht haben die anderen einen Schritt nach vorne gemacht. Aber wir haben auf jeden Fall keinen Schritt zurück gemacht. Ich muss den anderen meine Hochachtung für ihre Leistung zollen. Sie haben keine Fehler gemacht.“

Frank Färber: „In der letzten Prüfung sind uns die Schrauben am Turbolader weggeflogen. Wir hatten genau 0,0 Bar Ladedruck. Der Fight mit Hermann hat viel Spaß gemacht. Man kann halt nicht immer Glück haben.“

Jan de Winkel: „Mehr konnte ich hier nicht erreichen. Am ersten Tag habe ich mir einen Platz unter den ersten Fünf ausgerechnet, als es so gut lief haben wir uns dann die Top Drei vorgenommen. Für die niederländische Meisterschaft bedeutet das Ergebnis für mich einen Ausbau der Führung.“

Peter Zehetmaier: „Wir sind in WP 14 vorsichtig gefahren und haben uns trotzdem vorne links eine Reifenpanne geholt. Drei Kilometer mussten wir mit einem Plattfuß fahren. Wir waren damit 25 Sekunden langsamer als beim ersten Durchgang, haben aber dadurch nur 15 Sekunden verloren.“

Sebastian Vollak: „Gott sei Dank ? es ist geschafft. Das war absolut letzte Rille. Da hätte kein Stein an der falschen Stelle liegen dürfen. Unser Aufschrieb hat zu 100 Prozent gepasst und ich konnte Joachim schon in WP 14 überholen. Das war ein schöner Fight.“

Joachim Burgard: „Wir sind auf dem Rundkurs zu vorsichtig gefahren. Dort habe ich zehn Sekunden eingebüßt. Das war ausschlaggebend.“

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