Entwarnung bei Skoda

Aufatmen im Lager von Matthias Kahle. Der befürchtete Getriebedefekt entpuppte sich als Schaden an einem Hydraulikschlauch und konnte behoben werden.

20. Juni 2003

Michael Heimrich

„Wir hatten keinen Hydraulik-Druck mehr im Getriebe. Ein Ölschlauch zum Getriebe ist geplatzt“, erklärte Matthias im Service. „Außerdem haben wir nur noch auf der Hinterachse gebremst. Im Vergleich zum ersten Durchgang haben wir auf der vierten Prüfung rund 20 Sekunden verloren.“

Die Skoda-Techniker konnten den Schaden zwar in der vorgeschriebenen Zeit beheben, dennoch würde Teamchef Josef Juracka auf solche Schreckmomente gerne verzichten. „Wenn man plötzlich erfährt, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist und wir eventuell das Getriebe tauschen müssen, dann bleibt einem fast die Luft weg“, erklärte der Tscheche.

Am Abend stehen noch drei Wertungsprüfungen auf dem Programm, Highlight dürfte dabei der Zuschauerrundkurs in Losheim werden.

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