Burkart will Swift schneller machen

Den Start bei der Eifel Rallye lässt sich Aaron Burkart auch in diesem Jahr nicht nehmen und will das DRM-Gastspiel für Setup-Arbeiten nutzen.

12. Juli 2009

Michael Heimrich

Die Möglichkeiten in diesem Jahr in der JWRC auf Asphalt anzutreten sind dünn gesät. Beim Saisonauftakt in Irland war von den Straßen wegen des Schlammes kaum etwas zu sehen und das Saisonfinale in Spanien liegt noch mehr als zwei Monate in der Zukunft. Aaron Burkart befand daher, dass die Zeit reif war, mit seinem Suzuki Swift Super1600 eine richtige Asphaltrallye zu bestreiten.

„Die Eifel Rallye bietet sich immer an. Es ist eine der schönsten und anspruchsvollsten Veranstaltungen in Deutschland. Sie hat nicht umsonst auch international einen guten Ruf. Für uns ist es die ideale Gelegenheit zu testen und die Asphalt-Abstimmung des Suzuki anzupassen und zu verfeinern“, erklärt der 26-Jährige, der derzeit auf Platz 3 in der JWRC-Wertung liegt. Die teils internationale Konkurrenz bei der Veranstaltung scheut Burkart nicht: „Für uns kann es nur vorteilhaft sein, sich einem Vergleich zu stellen. Es sind durchaus gute Fahrer mit interessanten Fahrzeugen vor Ort, mit denen es Spaß machen wird, sich zu messen.“

Trotzdem wird im Team von Suzuki Sport Europe (SSE) auch darauf geachtet, dass die notwendigen Testergebnisse für die Vorbereitungen auf die Rallye Catalunya geliefert werden: „Der Swift ist als sehr gutes Schotterauto bekannt. Ich dagegen fühle mich eher auf Asphalt zu Hause, bin ja auf dem festen Untergrund „groß“ geworden. Außerdem bin ich der erste Pilot bei SSE, der nicht als Schotter-Spezialist gilt. Meine Aufgabe für das Team liegt daher in der Weiterentwicklung der Asphalt-Spezifikation des Swift. Das ist eine große Verantwortung, aber ich freue mich darauf, denn ich bin überzeugt, dass der Swift ein ebenso gutes Asphalt-Auto sein kann“, so Burkart.

Für ihn persönlich ist das Testen bei der Eifel ebenso bedeutsam – schließlich will er sich bestmöglich auf das Saisonfinale vorbereiten. „In Spanien kann die diesjährige Junior-WM entschieden werden. Wir müssen auf alles vorbereitet sein. Nach der Finnland Rallye wird sich zeigen, wie die Karten verteilt sind. Ich bin zuversichtlich und werde alles dafür tun, damit ich in Spanien um den Titel kämpfen kann. Die Eifel Rallye ist ein wichtiger Bestandteil unserer Vorbereitung“, verrät der gebürtige Singener. 

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