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"Wir müssen hart arbeiten!"

Eigentlich wollte Petter Solberg seinen Vorjahressieg auf Sardinien wiederholen. Doch die Kombination Loeb, Citroen und Michelin konnte wieder nicht geknackt werden.

<strong>Nur wenig zu lachen:</strong> Solberg musste sich erneut Loeb beugen

Die letzten beiden Rallye-WM Läufe standen unter einem französischen Stern. Sebastien Loeb, Citroen und Michelin bilden zur Zeit ein unschlagbares Trio auf Schotter. Subaru musste dagegen die Favoritenrolle abgeben und erneut unter trockenen und heißen Bedingungen mit schwächelenden Pirelli-Reifen kämpfen.

 

"Wir müssen hart arbeiten um den Anschluss zu halten. Wir müssen noch mehr Leistung finden, aber wir haben einen guten Plan und ich bin mir sehr sicher, dass wir das schaffen werden", so die klare Ansage von Petter Solberg. Subaru und Pirelli stehen unter enormen Druck, denn die nächsten drei WM-Läufe finden in Zypern, Türkei und Griechenland statt und dort treffen die Fahrer auf vergleichbare Bedingungen wie auf Sardinien.

 

Solberg übte sich nach seiner Niederlage in Zweckoptimums. "Ich bin glücklich darüber die Rallye als Zweiter beendet zu haben. Es war ein schöner Kampf mit Sebastien, aber ich hätte mir gewünscht, dass der Abstand etwas geringer gewesen wäre. Mein Team hat einen perfekten Job geleistet und ich bin ihnen dafür sehr dankbar", erklärte der Norweger. "In der Weltmeisterschaft wird sehr eng werden und ich glaube, dass es ein sehr interessantes Jahr vor uns liegt."

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