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Stohl wieder optimistisch

Manfred Stohl hat wieder Hoffnung geschöpft. Nach dem siebten Platz auf Sardinien, will der Österreich in Griechenland den Aufwärtstrend fortsetzen.

<strong>OPTIMIST:</strong> Manfred Stohl will in Griechenland punkten

Die Enttäuschungen der vergangenen Monate sind vorerst vergessen. Nach der Rallye Italien hat OMV-Pilot Manfred Stohl neue Hoffnung geschöpft. Der 34-jährige Österreicher ist mit dem Setup des Citroen Xsara WRC vollauf zufrieden. Mit ein wenig mehr Leistung, die er sich für die Rallye Akropolis erhofft, sollte es auch wieder im Kampf um Spitzenplatzierungen klappen.

 

"Das OMV Kronos Citroen World Rally Team hat in den vergangenen Wochen wirklich einen tollen Job gemacht. Jetzt wollen wir in Griechenland die Früchte ernten. Jedoch kann diese Rallye mit keiner anderen im WM-Kalender verglichen werden. Hier kämpfst du vom ersten bis zum letzten Kilometer mit der Hitze und der permanenten Gefahr eines Reifenschadens", so Stohl.

 

Ein Spitzenresultat wäre auch hinsichtlich der bevorstehenden Sommerpause ein wichtiger Motivationsschub. Auch wenn Manfred Stohl in den vergangenen Jahren nur eine Top-10-Platzierungen in Griechenland einfahren konnte (6. Platz 2004), liegt dem OMV-Duo Stohl/Minor der wohl härteste WM-Lauf der Saison.

 

"Natürlich will jeder Fahrer mit einem Spitzenergebnis in die Sommerpause gehen. Wir sind in Griechenland schon sehr gut gefahren - auch mit dem Xsara. 2005 haben wir am zweiten Tag einige dritte Gesamtzeiten erzielt. Ich bin überzeugt, dass wir ebenso heuer mithalten können, auch wenn die Ford WRC hier sicher noch Vorteile haben. Und immerhin sind acht Teams auf dieser Marke unterwegs", erklärt Stohl.

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