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Sebastien Loeb: "Safari ist eine Herausforderung."

Citroen wird am kommenden Wochenende erstmals die Safari-Rallye bestreiten. Sebastien Loeb hofft dabei auf ein gutes Ergebnis.

:: Sebastien Loeb ::

Um bestmöglichst auf das Safari-Debüt vorbereitet zu sein, absolvierte der junge Franzose mit seinem Team verschiedene Tests in Südfrankreich und Kenia. Dabei wurde der Xsara den besonderen Bedingungen der Safari angepasst: "Das Auto ist höher gelegt worden, um in dem schwierigen Gelände besser abfedern zu können. Eigentlich fährt sich das Fahrzeug wie immer, aber wir werden wegen der enormen Höhe einen Leistungsverlust hinnehmen müssen."

 

"Die Rallye ist natürlich sehr schwierig und unterscheidet sich vollkommen von den anderen Veranstaltungen im WM-Kalender. In die Pace-Notes müssen auch noch Hindernisse, wie z.B. Gräben aufgenommen werden. Diese sind bei Geschwindigkeiten von 180-200 km/h unsichtbar. An einer anderen Stelle muss man wieder bis in den ersten Gang zurückschalten. Also werde ich ständig voll konzentriert den Anweisungen meines Co-Piloten folgen müssen. Kurz gesagt: es ist eine Herausforderung."

 

"Ich gehe mit keiner speziellen Taktik an den Start. Die Safari ist kein Ausdauerrennen mehr, daher ist es wichtig die Pace der Spitze mitzugehen und immer in Schlagdistanz zu bleiben", meinte Loeb. "Wichtig ist es, dass Ziel am Sonntag zu erreichen, da die Ausfallrate sehr hoch ist. Ansonsten werde ich wie in jeder neuen Rallye fahren: instinktiv."

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