Corona-Krise

Rallye Portugal und Rallye Sardinien werden verschoben

Wenig überraschend wurde heute bekanntgegeben, dass die WM-Läufe in Portugal und auf Sardinien auf unbestimmte Zeit verschoben werden.

Die Zwangspause in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) wegen der Corona-Krise geht weiter. Nach Argentinien müssen auch Portugal und Sardinien ihre WM-Läufe verschieben. Die Italiener haben ihre Entscheidung am Mittag offiziell verkündet, wenig später zogen die Portugiesen nach.

„Alle Beteiligten werden daran arbeiten, neue Termine für die verschobenen Rallyes später zu finden, sollte sich die COVID-19-Situation verbessern, wobei die Logistik der Meisterschaft, die Möglichkeiten der Teilnehmer, wieder zu reisen und die Fähigkeit des betreffenden Landes, einen WM-Lauf zu einem solchen Zeitpunkt auszurichten, berücksichtigt werden", sagte der Geschäftsführer des WRC-Promoters Oliver Ciesla.

Nach den Absagen steht nun die Safari-Rallye (16. bis 19. Juli) als nächster Termin im Kalender. Der Lauf in Kenia wird zum ersten Mal seit langer Zeit als WM-Lauf ausgetragen.

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