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Marcus Grönholm setzt sich ab

Spitzenreiter Marcus Grönholm hat das Tempo zur Halbzeit der Rallye Finnland angezogen. Mit fünf Bestzeiten in Folge setzt sich der Finne vom Verfolgerfeld ab.

<strong>Zufrieden:</strong> Chefingenieur Nandan und Markko Märtin

Zufriedene Gesichter bei Peugeot. Spitzenreiter Marcus Grönholm ist auf dem besten Weg seinen Vorjahressieg zu wiederholen und Teamkollege Markko Märtin kann weiterhin Rang drei verteidigen. "Diese schnellen und flüssigen Prüfungen liegen unserem Auto", freute sich Grönholm. "Auch die Reifenwahl hat gepasst."

 

Mittendrin im Peugeot-Sandwich macht es sich Weltmeister Sebastien Loeb bequem und zollt seinem direkten Gegner Respekt. "Marcus ist heute verdammt stark und es dürfte sehr schwer werden ihn einzuholen", macht der Franzose angesichts seines Rückstandes von 23.7 Sekunden klar. "Aber ich bin nicht unzufrieden, denn im Vergleich zum Vorjahr konnt ich mich deutlich steigern."

 

Ähnlich wie Loeb, muss sich Petter Solberg fühlen. Er steckt zwischen den beiden Ford-Piloten Toni Gardemeister und Mikko Hirvonen auf Rang fünf fest und attackiert weiter nach vorn. 19.8 Sekunden fehlen dem Norweger auf den vierten Platz, doch nur 4.1 Sekunden beträgt sein Vorsprung auf den Verfolger.

 

Deutlich entspannter geht es auf den letzten beiden Punkteplätzen zu. Harri Rovanperä liegt sicher auf Rang sieben, Francois Duval folgt mit gehörigem Abstand auf der achten Position. Armin Schwarz liegt mit einem Rückstand von 7:10.7 Minuten weiterhin auf Platz elf.

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