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Marcus Grönholm: "Der Tag war für uns perfekt."

Der Peugeot-Pilot konnte mit der zweiten Etappe mehr als zufrieden sein. Was er und die anderen Piloten zum Verlauf des Tages sagen, faßt rallye-magazin.de zusammen.

:: Armin Schwarz ::

Marcus Grönholm: "Der Tag ist perfekt verlaufen. Auf den Prüfungen sieben bis neun habe ich attackiert, um meinen Vorsprung weiter auszubauen. Ich bin zuversichtlich, dass wir morgen den Sieg für Peugeot holen können. Nur ein technischer Defekt kann uns noch stoppen.?

 

Harri Rovanperä: "Der Kampf ist vorbei. Marcus war deutlich schneller als ich. Ich werde nicht attackieren, mein Rückstand ist zu groß.?

 

Richard Burns: "Wir haben am Morgen die Differenzialeinstellungen verändert. Danach war das Fahrverhalten stabiler und das Auto lenkte besser ein. Die Bedingungen waren extrem schwierig: Teilweise brach das Eis, es waren tiefe Rillen in der Strecke. Insgesamt bin ich mehr als zufrieden und komme immer besser mit meinem Auto klar. Mein Ziel ist, auf der letzten Etappe noch weiter nach vorn zu fahren.?

 

Peugeot-Teamchef Corrado Provera: "Wir sind alle sehr zufrieden. Auch am Sonntag wird es keine Stallorder geben. Marcus und Harri wissen selbst, dass ein Zweikampf sinnlos ist. Beide wollen die maximalen Punkte für sich und Peugeot erringen. Richard Burns macht einen guten Job. Ihm fehlt nur noch eine halbe Sekunde auf Platz vier.?

 

Armin Schwarz: "Das ist nun wirklich nicht meine Rallye. Jetzt wollen wir noch das Beste aus dieser Situation machen."

 

Carlos Sainz: "Die Bedingungen sind schwierig. Es dringt sehr viel Schotter durch den Schnee und das Eis. Es fällt schwer die richtige Linie zu finden. Wir hoffen natürlich unsere Position zu halten."

 

Jani Paasonen: "Es ist heute nicht gerade einfach und es ist enttäuschend so viel Zeit verloren zu haben. Glücklicherweise waren keine Beschädigungen an unserem Auto nach unserem Ausrutscher. Ich konzentriere mich jetzt darauf die Rallye zu beenden."

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