Loeb: „Schweden ist eine völlig andere Herausforderung“

Am kommenden Wochenende steht für Sebastien Loeb der zweite Einsatz im Hyundai i20 WRC auf dem Programm. Die Rallye Schweden liegt dem Franzosen, doch zuletzt startete er hier vor sechs Jahren.

Am kommenden Wochenende steht für Sebastien Loeb der zweite Einsatz im Hyundai i20 WRC auf dem Programm. Die Rallye Schweden liegt dem Franzosen, doch zuletzt startete er hier vor sechs Jahren.

Die Vorbereitungen auf die Rallye Schweden endeten für Sebastien Loeb denkbar schlecht. Kurz vor Feierabend bohrte sich der Franzose mit seinem Hyundai i20 WRC in eine Schneewand und flog von der Strecke ab. 

Bis zu dem Zwischenfall konnte Loeb jedoch wertvolle Kilometer abspulen, denn es wird das erste Mal seit 2013 sein, dass er in Schweden an den Start geht. 

„Die Rallye Monte Carlo war ein solider Start in die neue Partnerschaft mit Hyundai, vor allem wenn man die beschränkte Vorbereitungszeit in Betracht zieht“, so Loeb. „Wir konnten während des gesamten Wochenendes um einen Podiumsplatz kämpfen und darauf wollen wir nun aufbauen. Aber die Rallye Schweden ist eine völlig andere Herausforderung.“ 

Es wird das 13. Mal sein, dass Loeb in Schweden an den Start geht. Entsprechend gut kennt er die Bedingungen. „Es kann die aufregendste Rallye des Jahres sein, wenn die Strecken vereist sind und die Sonne rauskommt. Es kann aber auch extrem schwierig werden, wenn es regnet und der Schnee schmilzt. Wir hoffen natürlich, dass wir gute Bedingungen haben werden“, erklärte Loeb. 

Die Rallye Schweden beginnt am kommenden Donnerstagmorgen mit dem Shakedown auf der 6,86 Kilometer langen Strecke in Skalla. Am Abend folgt die Zuschauerprüfung auf der Pferderennbahn in Karlstad.