Ärger um Bauarbeiten

Argentinier verlagern Rundkurs

Die Argentinier und ihre Zuschauerrundkurse. Eine lange Geschichte, die nun ein weiteres Kapitel erhält. Zwei Wochen vor dem Start wird kräftig umgebaut.

<strong>ÄRGER:</strong> In Argentinien gibt es Probleme mit dem Rundkurs

Mit ihren Zuschauerprüfungen haben die Argentinier in der jüngsten Vergangenheit wenig Glück. Zum vorläufigen Tiefpunkt kam es im Vorjahr, als der Auftakt-Rundkurs im 500 Kilometer vom Rallyezentrum entfernten Buenos Aires für die Absage der ersten Etappe sorgte. Schlechtes Wetter verhinderte die pünktliche Rückreise des Rallyetross nach Cordoba, für den Veranstalter hakelte es massenweise Kritik.

 

Das Experiment „Buenos Aires“ wurde in diesem Jahr erst gar nicht neu gestartet, stattdessen plante man einen Rundkurs auf dem Camping General San Martin, doch auch hier hatte man erneut Pech. Weil die notwendigen Bauarbeiten nicht rechtzeitig abgeschlossen werden können, zogen die Veranstalter nun die Notbremse und verlagern die Zuschauerprüfung erneut ins Stadion von Cordoba.

 

Am zeitlichen Ablauf, des vom 27. bis 30. März ausgetragenen WM-Laufs, ändert sich wenig. Am Ende des ersten und zweiten Tages steht der Runkurs, gefahren von einem Auto, auf dem Programm. Auch das Finale der Rallye Argentinien findet am Sonntagmittag hier statt, allerdings treten dann zwei Autos gleichzeitig gegeneinander an.

 

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