VWRC 2010

Nichts für schwache Nerven!

Ähnlich wie Fernando Alonso im Finale der Formel 1 ging Antti Kalhola als Favorit ins Rennen beim letzten Meisterschaftslauf der VWRC 2010. Es hieß keinen Fehler machen und das Ziel erreichen.

<strong>TITEL:</strong> Antti Kalhola gewinnt die VWRC 2010

VWRC
Anders als in der Formel 1 schafft Antti Kalhola dies, wird hinter seinem Teampartner Tommi Mäkinen Zweiter bei der Wales Rallye GB und lässt sich als virtueller Weltmeister feiern. Kyon Rukawa und Jernej Feltrin hatten es in der selbst in der Hand, doch Rukawa machte Fehler und wird aufgrund SuperRally Strafzeit nur Fünfter. Dies reicht somit nur zum Vizetitel. Jernej Feltrin ging nach dem Ausfall von Rukawa nicht an den Start und wird Dritter in der Gesamtwertung der VWRC 2010. Somit geht der Weltmeistertitel nach Finnland.

 

SVWRC
Die SVWRC war an Spannung nicht zu überbieten. Der Leader Rene Ritter hatte technische Probleme und fiel früh aus. Somit blieb für den deutschen nur noch hoffen. Im Rücken lauerten Milan Ostrovsky und Tommi Hirvela. Nach Fehlern von Ostrovsky und Hirvela fallen beide weit zurück und der deutsche Rene Ritter wird virtueller Weltmeister in der Super2000-Klasse. Den Sieg in Wales sichert sich Daniel Krcma vor Hannes Fittig und Zdenek Libal. 

 

PVWRC
Auch in der PVWRC ging es heiß her! Nichts für schwache Nerven. Der deutsche Subaru Pilot Torsten Stein setzt alles auf eine Karte und fuhr voll auf Sieg um sich noch eine mögliche Chance im Titelrennen offen zu lassen. Stein erfüllte sein Job und gewinnt die Wales Rally GB. Doch was machen die Verfolger? Vlastimil Matousek und Robi Grgurian. Beide machen Fehler. Matousek wird fünfter und Grgurian sechster. Es ist unglaublich, doch dadurch schiebt sich der deutsche Torsten Stein im Finale an Grgurian vorbei und wird mit einem Punkt mehr auf dem Konto Weltmeister in der Gruppe N4.

 

JVWRC
Der Finne Riku Putkinen lässt im Finale nichts anbrennen. Er gewinnt die Wales Rally GB ohne Probleme und sichert sich somit den Weltmeistertitel bei der JVWRC. Zweiter wird Mira Cech, zugleich sichert er sich den Vizetitel. Dritter in Wales und in der JVWRC Wertung wird der Pole Piotr Walczak.

Somit stehen die virtuellen Weltmeister fest. Zwei mal gehen die Titel nach Finnland, zwei mal nach Deutschland und einmal nach Tschechien.

 

Alle Infos zur VWRC unter www.vwrc.net

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